Herzlich Willkommen auf den Seiten des Partnerschaftkommitees Eningen unter Achalm
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Termine/Aktuelles

Dorffest 20.07.

Helfer für unseren Stand am Dorffest gesucht!

 

auf unsere Mail haben sich leider sehr wenige gemeldet.

 

Liebe Mitglieder, wir würden uns freuen, wenn sich weitere Mitglieder bei uns melden würden, an unserem Stand mitzumachen. Je mehr wir sind, umso kürzer werden die einzelnen Schichten und jeder hat vorher/nachher auch die Zeit, das Dorffest zu genießen.

Rückmeldungen bitte bis 1. Juli unter unseren Kontaktdaten.

 

Danke schon mal im Voraus

Der Vorstand

 

Unser Mitglied Jürgen Bassfeld - ein überzeugter Europäer - besucht regelmäßig die unten genannte Veranstaltung,

mit seiner Erlaubnis veröffentlichen wir seine Zusammenfassung der Veranstaltung

Bericht vom Zukunftsdialog Städtepartnerschaften 03.05.2024 in Etllingen

 

Zum dritten Mal fand auf Einladung des Staatsministeriums ein Kongress zum Thema Städtepartnerschaften statt. Im diesjährigen Fokus stand das Thema:

Junge Generation engagiert? Städtepartnerschaften in Zeiten des demografischen Wandels“

 

Von den fast 200 Teilnehmern waren ca. 25% unter 30 Jahre.

 

In den Grußworten und der anschließenden Podiumsdiskussion ging es um die Suche des „Best practice“ junge Menschen in die Städtepartnerschaften mit einzubinden.

Die aus der Historie heraus entwickelten Muster passen nicht mehr in die heutige Zeit.

Die gegenseitigen Bedürfnisse haben sich verändert. Stand früher eher eine Organisation und deren Funktionsweise im Vordergrund, sind heute jungen Menschen eher für überschaubare Projekte zu begeistern. Trotzdem ist sicher zu stellen, dass sich Europa kontinuierlich, über alle Generationen hinweg entwickelt.

Beispielhaft wurden ein gemeinsames Verkehrsprojekt und ein Projekt zur Lebensmittelverschwendung erläutert.

Junge Menschen arbeiten engagiert an verschiedenen Projekten, sie suchen sich jedoch besser aus was sie machen wollen.

Die neue Generation hat andere Themen. Der Klimawandel, die neue Mobilität, und andere Umweltthemen, sowie die Gemeinsamkeiten in den Bereichen Musik und Sport sind Interessen, die schnell zum gegenseitigen Verständnis führen.

 

Trotz aller Kommunikationsmittel sind noch viele Punkte nicht geklärt.

Wer kennt seine Partnerstadt? Was weiß er von den Bewohnern dort. Die Geschichte geht weiter, wiederholt sich aber in ähnlicher Form. Als Menschen brauchen wir uns gegenseitig auch über Grenzen hinweg. Persönliche Bindungen sind die Grundlagen, auch in Krisen durchzuhalten.

Eine weitere „best practice“ Idee wird in etlichen Vereinen verfolgt, bei der der stellvertretende Vorstand unter 30 Jahre alt sein sollte.

Bei Vorstandswahlen sollten die älteren Mitglieder aus dem Verständnis des notwendigen Generationenwechsels erst gar nicht kandidieren. Stattdessen sollten sie sich als Paten für den neuen Vorstand zur Verfügung stellen, damit in in allen Abläufen die Kontinuität gewährleistet bleibt.

 

 

Dass in den Schulen auch noch etliches zur Förderung eines Länderaustausch getan werden sollte, war ein Ergebnis der weiteren Diskussionsbeiträgen. Innerhalb der Landesregierung soll dieses Thema ebenfalls erneut aufgegriffen werden. Insbesondere sollen die willigen Lehrkräfte unterstützt werden, sich nach Corona wieder verstärkt mit dem Schüleraustausch zu beschäftigen.

Neue Ansätze wie oben beschrieben, sollen wettbewerbsartig wieder aufgenommen werden.

Der Austausch über die eigenen Werte, Musik und die aktuellen Probleme sollen den „alten Spirit“ der Völkerverständigung wieder zu neuem Leben erwachen lassen.

Die üblichen Themen wie das Erlernen der anderen Sprache sollte kein Hemmschuh sein.

Auch in Frankreich wird heute Englisch unterrichtet, sodass man hier eine gemeinsame Kommunikationsebene finden kann. Auch leisten die gängigen Übersetzungsprogramme auf den elektronischen Geräten gute Dienste.

Wichtiger ist es sich mit den aktuellen Themen zu beschäftigen und junge Menschen bei ihren Problemen zu unterstützen und einen gemeinsamen Austausch über Grenzen hinweg zu fördern.

Die finanzielle Unterstützung für diverse Projekte wurde ebenfalls angesprochen.

Der Grundtenor war jedoch, dass Projekte nicht am Geld scheitern. Es gibt unterschiedliche finanzielle Hilfen, die auch relativ unbürokratisch zu bekommen sind.

Wichtig ist es die Mittel rechtzeitig zu beantragen und eine klare Vorstellung des Verwendungszwecks zu haben.

Es ist an der Zeit uns auch an die eigene Nase zu fassen und unsere persönlichen Wünsche in den Hintergrund zu stellen für das Gemeinsame Europa.

Geben wir den Jugendlichen eine Stimme. Vertrauen wir ihren Vorstellungen und unterstützen sie in ihrer Entwicklung so wie wir das aus der Historie gelernt haben.

 

Zum Abschluss der Veranstaltung hielten Anna Kerle und Juliette Gesler Michamblé eine euphorische Rede an die Jugend.

 

Die Flamme für Europa darf nicht erlöschen, Misstrauen, Desinteresse dürfen sie nicht kleiner werden lassen. Wir sind die Erben der Aufklärung und wir haben es verdient, dass man uns zuhört. Aus zwölf Sternen wurde ein ganzer Sternenhimmel, illustrierten die beiden sehr poetisch das Anwachsen der EU-Gemeinschaft. „Mögen wir weiterhin nach den Sternen greifen, mögen wir weiterhin das europäische Funkeln in den Augen haben und uns für ein demokratisches nachhaltiges Europa einsetzen!“ *1

 

Im Nachgang zu dieser Veranstaltung hatte ich ein persönliches Treffen mit Manpreet Kahler am 17.05.2024 (Schüler im Kepi Reutlingen, Mitglied Jugendgemeinderat Reutlingen)

Wichtig war ihm ein kontinuierlicher gegenseitiger Austausch mit den Mitgliedern vom Jugendgemeinderat in Roanne.

Ich werde diesbezüglich meine persönliche Freunde in Roanne ansprechen, um möglichst einen direkten Kontakt zu vermitteln.

Es wurde der Wunsch nach einem gemeinsamen Camp geäußert um die Gemeinschaft zu fördern und sich austauschen zu können. Die Vorbereitung eines gemeinsamen Essens und Spiele sollten nicht unbeachtet bleiben.

Es gilt auch neue Ansätze im Schüleraustausch zu finden, da fachspezifischer Unterricht in einer Fremdsprache schnell zu Langeweile führen kann.

Arbeiten an einem gemeinsamen Projekt, ähnlich der Besuche mit Orchester oder OK!Chorale könnten hier ein gutes Beispiel sein.

Auf fremde Menschen zuzugehen und unvoreingenommen zu begegnen ist nach wie vor für junge Menschen eine Herausforderung, die jede Generation auf Ihre Weise lösen muss.

 

Wir tragen die Verantwortung dass sich Europa und die Demokratien positiv entwickeln, im Sinne der Gründer Europas.

Rufen wir uns in Erinnerung was dazu geführt hat, diese einzigartige Wertegemeinschaft zu entwickeln.

Bieten wir Amerika und China einen Partner auf Augenhöhe an, der für seine Werte steht.

Kommen wir aus der Komfortzone der Bequemlichkeit und nehmen die Menschen mit.

Von jedem Einzelnen muss mehr Engagement eingefordert werden.

Die aktuelle Situation fordert einen langen Atem aller Demokraten sich für Freiheit, Ökologie und Ökonomie einzubringen. Streiten wir nicht nur über mögliche Richtungen, sondern machen wir uns auf den Weg zu Lösungen.

Finden wir die Wege zu einer Verständigungsgemeinschaft außerhalb der Internetblasen.

Die Zukunft muss neu gedacht werden, statt einer persönlichen Profilierungssucht. Dies gilt über alle Ebenen hinweg.

In diesem Zusammenhang möchte ich besonders auf den §2 der Vereinssatzung hinweisen.

Natürlich lebt eine Partnerschaft nicht von den Einzelnen sondern von der Gemeinschaft.

Machen wir uns doch die Mühe unsere Nachbarn besser zu unterstützen, die alten Abläufe haben sich überholt. Machen wir uns auf den Weg neue Ideen und deren Umsetzung voranzutreiben.

 

 

 

Zitat aus:

 

*1

https://www.ettlingen.de/site/Ettlingen-2021/get/documents_E-771136321/ettlingen/Dokumente/Amtsblatt/2024/PS-AB-2024-KW_19-Kernstadt.pdf

 

 

 

On parle français macht Sommerpause!

 

der Neustart im Herbst wird in den Eninger Nachrichten und hier bekanntgegeben.

Wir laden auch gerne ab Herbst Interessenten ein, die keine Mitgliedschaft im Partnerschaftskomitee haben.

 

Wir wünschen alle einen schönen Sommer

2024  On parle français

Seit Anfang des Jahres treffen sich dans la bonne humeur ca. 10 Mitglieder des Partnerschaftskomitees Eningen in unseren Vereinsräumen im Spital, um ihre Französischkenntnisse aufzufrischen oder zu erweitern.

 

Ute Heinzelmann und Catherine Schäfer bieten 14-tägig am Dienstagabend in einer lockeren Athmosphäre einen Konversationskurzs an. Die Themen werden spontan je nach Bedarf erörtert.

Wir möchten den Teilnehmern die Möglichkeit geben, sich im urlaub oder auf Reisen besser zu unterhalten.

Dabei Helfen wir mit Einfachen Lehrmitteln.

 

Der Spaß darf natürlich auch nicht zu kurz kommen.

 

Die französische Sprache will geübt sein, um sie im Alltag benutzen zu können.

 

2023-12 Vorankündigung Treffen mit unseren Parternerstädten im Jahr 2024

 

Liebe Mitglieder, liebe interessierte Mitbürger und Mitbürgerinnen, alle die Interesse haben,

mit uns Gäste aus Charlieu und Calne in ihrer Familie aufzunehmen.

Wir planen ein Treffen mit Vertretern unserer beiden Partnerstädte zum Dorffest 20.Juli 2024. Geplant ist, eine Einladung für den 19.Juli bis 22.Juli auszusprechen.

In den nächsten Tagen geht eine offizielle Einladung an die beiden Städte und wir möchten Sie über diesen Termin informieren.

Wenn Sie sich vorstellen können, für französische oder englische Gäste als Gastgeber da zu sein, würden wir uns darüber sehr freuen. Bitte nutzen Sie dafür die rechts angegebene Emailanschrift.

Genauere Informationen, ob dieser Termin bzw. ein Alternativtermin zustande kommt,  werden uns voraussichtlich bis 31. Januar 2024 zur Verfügung stehen.

Ein Dankeschön geht an alle, die sich bei uns melden.

Für den Vorstand Elke Hohenschläger

Aktuelles

wir haben diverse Gastgeschenke, Videos und Aufkleber abzugeben, mehr Info in der Rubrik

Flohmarkt

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Partnerschaftskomitee Eningen unter Achalm e. V.
Rathausplatz 1
72800 Eningen unter Achalm

Kontakt

Rufen Sie einfach
Elke Hohenschläger
an unter 07121/87123

 

mail:

mail@partnerschaftskomitee-eningen.de

 

Info/Fragen  zu Beiträgen und Zahlungen an den Kassier:

kasse@partnerschaftskomitee-eningen.de

 
     
   

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